BATTERY-PACK eine neue Innovation für die Verpackung von Kleinbatterien und Klein-Akkus, die den Vorrat überwacht und für eine umweltfreundliche Entsorgung leerer Batterien/Akkus sorgt.
“battery-pack” ist ein gemeinsames Entwicklung-Projekt von Manfred Sigmann und Ernest Pfrimmer Lorenz-Görtz-Strasse 39 41238 Mönchengladbach fon: (+49)216698420-0

Zwei Erfinder aus NRW haben sich mit dem

Thema befasst und eine Verkaufsverpackung

zum Patent angemeldet. Die Verpackung ist als

Batteriespender gestaltet und sammelt die leere

Batterien sofort ein, wenn volle Batterien

entnommen werden. Für den Notfall, und wenn

keine leeren Batterien vorhanden sind, kann die

Verpackung auch geöffnet und später wieder

verschlossen werden.

Mit dieser genialen Idee werden zugleich mehrere Probleme gelöst. Es muss eine leere Batterie in die Verpackung eingeschoben werden, damit eine volle Batterie freigegeben wird. Dann zeigt ein Farbstreifen an, wie viele volle Batterien noch vorhanden sind. Wenn alle vollen Batterien entnommen sind, nimmt man die Verpackung einfach mit zum Händler und führt somit alle verbrauchten Batterien dem Recycling zu.

Verbraucher noch zu wenig dabei

In Deutschland, europäisch und in vielen anderen Staaten ist die Rückgabe leerer Batterien und Akkus gesetzlich seit Jahren geregelt. Das Inverkehrbringen von Batterien ist dem Bundesumweltamt in einem Register zu melden. Der Handel ist verpflichtet, leere Batterien zurück zu nehmen und nach Vorschrift einzusammeln und zu entsorgen. Jährlich steigt die so gesammelte Menge an Gerätebatterien und Kleinakkus aber nur in kleinen Schritten von etwa 5% an. Es sind noch zu wenige Verbraucher, die leere Batterien sammeln und sie in den gesetzlich vorgeschriebenen Sammelboxen beim Handel entsorgen. Die heute üblichen Verpackungen von Kleinbatterien und Akkus konzentrieren sich auf die Warenpräsentation des Produktes und den Verkauf. Auf die gesetzlich vorgeschriebene Entsorgung weist nur ein oft versteckt angebrachtes Logo hin. Obwohl dort die Entsorgung im Papierkorb deutlich durchgestrichen ist, landet noch jede zweite Batterie im Hausmüll. So gelangen jährlich alleine in Deutschland immer noch über 20.000 t Gerätebatterien aus Haushalten und Büros illegal im Hausmüll und auf Müllkippen. Ein kleiner Teil davon wird mit sehr aufwendigen und teuren Sortierverfahren gesammelt. Doch der Hauptanteil geht unbemerkt auf die Müllhalde und vergiftet langfristig die Umwelt. Der neue Spender sammelt leere Batterien ein, bevor neue Batterien entnommen werden können. So landen einzelne leere Batterien nicht mehr lose in Schubladen oder im Papierkorb. Häufig werden leere Batterien auch schnell im Abfallkorb entsorgt, weil der Ladezustand von außen nicht zu erkennen ist. Der Verbraucher kann durch eine geeignete Verpackung zur richtigen Entsorgung von Kleinbatterien und Akkus motiviert und einbezogen werden. Die Hersteller und der Handel könnte sich durch auffällige Werbeaussagen auf der Verkaufsverpackung wie z.B: „der Umwelt zuliebe“ oder ähnlich an einer Erhöhung der Entsorgungsrate beteiligen.
battery-pack Verpackung mit Sammelfunktion und Ladezustandsanzeige

Jetzt automatisch Sammeln und Entsorgen

Die Erfindung kann leicht und kostengünstig in die bisherigen Verpackungen beim Handel integriert werden und erhöht die Kosten nur minimal. Eine geprägte Folie im Innern sorgt dafür, dass nur eine volle Batterie entnommen werden kann, wenn eine leere Batterie in die Verpackung eingedrückt wird. Ein Farbband zeigt dem Verbraucher den Vorrat an vollen Batterien an. Sind alle Batterien verbraucht, kann die Verpackung als Einkaufs-Erinnerung komplett mit zum Händler genommen und dort entsorgt werden. Auch für ein Pfand-System geeignet Die Erfindung würde sich in der jetzigen Form auch für ein Batterie-Rücknahme-Pfandsystem eignen. So wie bei Getränkedosen und Kunststoffflaschen würde bei der Rückgabe von verbrauchten Batterien und Akkus der Pfandbetrag zurück erstattet.

Anwender gesucht

Jetzt suchen die Erfinder Partner bei den Herstellern von Gerätebatterien und Akkus, die es mit der umweltfreundlichen Entsorgung ihrer Produkte ernst meinen. Auch der Handel könnte hier einen wesentlichen Beitrag für mehr Umweltbewusstsein beim Verbraucher leisten. Batteriespender mit Sammeleffekt könnte bei Erwachsenen und Kindern die richtige Entsorgung in den Fokus rücken. Viele Discounter und sogar Möbelhäuser verkaufen Konsumenten-Batterien mit eigenem Label im Kassenbereich. Zusätzliche Anreize durch z.B. Sammelpunkte oder in Verbindung mit heute machbaren Spielen oder Apps könnten das Thema Batterieentsorgung zu einem gesellschaftlichen Ansporn machen, sich aktiv im Umweltschutz zu beteiligen. Regierungen, Parteien und Umweltorganisationen können durch Unterstützung den Anteil der richtig entsorgten Gerätebatterien und Akkus schneller steigern, als es in den letzten Jahren geschehen ist. Jede über den Hausmüll entsorgte Batterie schadet und verschlechtert die Umwelt für zukünftige Generationen. Die heute schon geltenden Gesetze in Deutschland, der EU und weltweit zeigen die Wichtigkeit der Entsorgungsfrage hinreichend auf. Die Medien könnten dieses wichtige Thema für die Zukunft unserer Umwelt aufgreifen und damit die Hersteller und Verbraucher zu einem verbesserten Umgang mit Altbatterien und Akkus motivieren.

Die Erfinder

aus NRW suchen jetzt Hersteller und Partner, die zukünftig ihre Kleinbatterien und Akkus so verpacken, dass viel weniger leere Batterie auf dem Hausmüll landen und so die Umwelt für die zukünftigen Generationen besser geschützt wird. Gesucht werden Hersteller und große Händler, die national oder international diese Erfindung übernehmen und zukünftig Batterien und Akkus in dieser, die Umwelt schonende Verpackung in den Handel bringen. Die Verpackung eignet sich nicht nur für Kleinbatterien, Akkus und Knopfzellen. Sie kann auch für Halogeneinsätze, LED-Lampen, Energiesparlampen, medizinische und pharmazeutische Artikel, spezielle Werkzeuge usw. eingesetzt werden. Die beiden Erfinder haben sich vor Jahren in einem Erfinderclub kennen gelernt. Über den ersten Meinungsaustausch hinweg hat sich so eine lose Zusammenarbeit ergeben. Ernest Pfrimmer wurde im Elsass geboren und ist seit vielen Jahren beruflich in Deutschland als Ingenieur für Maschinenbau tätig. Als Konstrukteur eines international bekannten Herstellers für Landmaschinen ist er an mehreren Patenten beteiligt. Heute versetzt er in einem Spezialunternehmen Objekte ab einem Gewicht von mehreren hundert Tonnen. Manfred Sigmann hat sich 1980 mit einem Elektronik-Unternehmen selbständig gemacht. Neuentwicklungen sind für ihn Tagesgeschäft. Im Ruhestand immer noch aktiv, ist er seit 2005 als Technischer Berater für Unternehmen in den Branchen Automotive und Elektronik tätig.

Daten des „Battery-Pack“:

auf alle heutigen Batterie- Verpackungsgrößen (2, 4, 8 oder mehr) anwendbar Entnahme voller Batterie durch Zuführen von leeren Batterien wandernder Farbstreifen zeigt die Restmenge voller Batterien an einfache grafische Symbole statt Texte in vielen Sprachen kann mit einer Lasche geöffnet wenn keine leeren Batterie vorhanden sind für Verpackungen aus Karton oder Kunststoff geeignet Auf diesen Webseiten finden Sie weitere Informationen: www.battery-pack.de www.umweltschonende-verpackung.de “battery-pack” ist ein gemeinsames Entwicklung-Projekt von Manfred Sigmann und Ernest Pfrimmer Lorenz-Görtz-Strasse 39 41238 Mönchengladbach fon: (+49)216698420-0 ………………………

Hinweis zur Verwendung von Text und Bild:

Dieser Text ist für eine kostenlose Verwendung freigegeben, auch soweit er inhaltlich gekürzt, aber nicht verfälscht, wiedergegeben wird. Bilder, Videos und Grafiken stehen Ihnen auf den genannten Webseiten kostenlos zur Verfügung. Wir würden uns freuen, wenn Sie bei einer Verwendung auf unsere Internetadresse: www.battery-pack.de verweisen.
Expose  hier

Die Lösung

Video zur innovativen Verpackung "battery-pack"
BATTERY-PACK eine neue Innovation für die Verpackung von Kleinbatterien und Klein-Akkus, die den Vorrat überwacht und für eine umweltfreundliche Entsorgung leerer Batterien/Akkus sorgt.
“battery-pack” ist ein gemeinsames Entwicklung-Projekt von Manfred Sigmann und Ernest Pfrimmer Lorenz-Görtz-Strasse 39 41238 Mönchengladbach fon: (+49)216698420-0

Zwei Erfinder aus NRW haben sich mit dem Thema befasst und eine Verkaufsverpackung zum Patent angemeldet. Die

Verpackung ist als Batteriespender gestaltet und sammelt die leere Batterien sofort ein, wenn volle Batterien entnommen

werden. Für den Notfall, und wenn keine leeren Batterien vorhanden sind, kann die Verpackung auch geöffnet und später

wieder verschlossen werden.

Mit dieser genialen Idee werden zugleich mehrere Probleme gelöst. Es muss eine leere Batterie in die Verpackung eingeschoben werden, damit eine volle Batterie freigegeben wird. Dann zeigt ein Farbstreifen an, wie viele volle Batterien noch vorhanden sind. Wenn alle vollen Batterien entnommen sind, nimmt man die Verpackung einfach mit zum Händler und führt somit alle verbrauchten Batterien dem Recycling zu.

Verbraucher noch zu wenig dabei

In Deutschland, europäisch und in vielen anderen Staaten ist die Rückgabe leerer Batterien und Akkus gesetzlich seit Jahren geregelt. Das Inverkehrbringen von Batterien ist dem Bundesumweltamt in einem Register zu melden. Der Handel ist verpflichtet, leere Batterien zurück zu nehmen und nach Vorschrift einzusammeln und zu entsorgen. Jährlich steigt die so gesammelte Menge an Gerätebatterien und Kleinakkus aber nur in kleinen Schritten von etwa 5% an. Es sind noch zu wenige Verbraucher, die leere Batterien sammeln und sie in den gesetzlich vorgeschriebenen Sammelboxen beim Handel entsorgen. Die heute üblichen Verpackungen von Kleinbatterien und Akkus konzentrieren sich auf die Warenpräsentation des Produktes und den Verkauf. Auf die gesetzlich vorgeschriebene Entsorgung weist nur ein oft versteckt angebrachtes Logo hin. Obwohl dort die Entsorgung im Papierkorb deutlich durchgestrichen ist, landet noch jede zweite Batterie im Hausmüll. So gelangen jährlich alleine in Deutschland immer noch über 20.000 t Gerätebatterien aus Haushalten und Büros illegal im Hausmüll und auf Müllkippen. Ein kleiner Teil davon wird mit sehr aufwendigen und teuren Sortierverfahren gesammelt. Doch der Hauptanteil geht unbemerkt auf die Müllhalde und vergiftet langfristig die Umwelt. Der neue Spender sammelt leere Batterien ein, bevor neue Batterien entnommen werden können. So landen einzelne leere Batterien nicht mehr lose in Schubladen oder im Papierkorb. Häufig werden leere Batterien auch schnell im Abfallkorb entsorgt, weil der Ladezustand von außen nicht zu erkennen ist. Der Verbraucher kann durch eine geeignete Verpackung zur richtigen Entsorgung von Kleinbatterien und Akkus motiviert und einbezogen werden. Die Hersteller und der Handel könnte sich durch auffällige Werbeaussagen auf der Verkaufsverpackung wie z.B: „der Umwelt zuliebe“ oder ähnlich an einer Erhöhung der Entsorgungsrate beteiligen.
battery-pack Verpackung mit Sammelfunktion und Ladezustandsanzeige

Jetzt automatisch Sammeln und Entsorgen

Die Erfindung kann leicht und kostengünstig in die bisherigen Verpackungen beim Handel integriert werden und erhöht die Kosten nur minimal. Eine geprägte Folie im Innern sorgt dafür, dass nur eine volle Batterie entnommen werden kann, wenn eine leere Batterie in die Verpackung eingedrückt wird. Ein Farbband zeigt dem Verbraucher den Vorrat an vollen Batterien an. Sind alle Batterien verbraucht, kann die Verpackung als Einkaufs-Erinnerung komplett mit zum Händler genommen und dort entsorgt werden. Auch für ein Pfand-System geeignet Die Erfindung würde sich in der jetzigen Form auch für ein Batterie-Rücknahme-Pfandsystem eignen. So wie bei Getränkedosen und Kunststoffflaschen würde bei der Rückgabe von verbrauchten Batterien und Akkus der Pfandbetrag zurück erstattet.

Anwender gesucht

Jetzt suchen die Erfinder Partner bei den Herstellern von Gerätebatterien und Akkus, die es mit der umweltfreundlichen Entsorgung ihrer Produkte ernst meinen. Auch der Handel könnte hier einen wesentlichen Beitrag für mehr Umweltbewusstsein beim Verbraucher leisten. Batteriespender mit Sammeleffekt könnte bei Erwachsenen und Kindern die richtige Entsorgung in den Fokus rücken. Viele Discounter und sogar Möbelhäuser verkaufen Konsumenten-Batterien mit eigenem Label im Kassenbereich. Zusätzliche Anreize durch z.B. Sammelpunkte oder in Verbindung mit heute machbaren Spielen oder Apps könnten das Thema Batterieentsorgung zu einem gesellschaftlichen Ansporn machen, sich aktiv im Umweltschutz zu beteiligen. Regierungen, Parteien und Umweltorganisationen können durch Unterstützung den Anteil der richtig entsorgten Gerätebatterien und Akkus schneller steigern, als es in den letzten Jahren geschehen ist. Jede über den Hausmüll entsorgte Batterie schadet und verschlechtert die Umwelt für zukünftige Generationen. Die heute schon geltenden Gesetze in Deutschland, der EU und weltweit zeigen die Wichtigkeit der Entsorgungsfrage hinreichend auf. Die Medien könnten dieses wichtige Thema für die Zukunft unserer Umwelt aufgreifen und damit die Hersteller und Verbraucher zu einem verbesserten Umgang mit Altbatterien und Akkus motivieren.

Die Erfinder

aus NRW suchen jetzt Hersteller und Partner, die zukünftig ihre Kleinbatterien und Akkus so verpacken, dass viel weniger leere Batterie auf dem Hausmüll landen und so die Umwelt für die zukünftigen Generationen besser geschützt wird. Gesucht werden Hersteller und große Händler, die national oder international diese Erfindung übernehmen und zukünftig Batterien und Akkus in dieser, die Umwelt schonende Verpackung in den Handel bringen. Die Verpackung eignet sich nicht nur für Kleinbatterien, Akkus und Knopfzellen. Sie kann auch für Halogeneinsätze, LED- Lampen, Energiesparlampen, medizinische und pharmazeutische Artikel, spezielle Werkzeuge usw. eingesetzt werden. Die beiden Erfinder haben sich vor Jahren in einem Erfinderclub kennen gelernt. Über den ersten Meinungsaustausch hinweg hat sich so eine lose Zusammenarbeit ergeben. Ernest Pfrimmer wurde im Elsass geboren und ist seit vielen Jahren beruflich in Deutschland als Ingenieur für Maschinenbau tätig. Als Konstrukteur eines international bekannten Herstellers für Landmaschinen ist er an mehreren Patenten beteiligt. Heute versetzt er in einem Spezialunternehmen Objekte ab einem Gewicht von mehreren hundert Tonnen. Manfred Sigmann hat sich 1980 mit einem Elektronik-Unternehmen selbständig gemacht. Neuentwicklungen sind für ihn Tagesgeschäft. Im Ruhestand immer noch aktiv, ist er seit 2005 als Technischer Berater für Unternehmen in den Branchen Automotive und Elektronik tätig.

Daten des „Battery-Pack“:

auf alle heutigen Batterie-Verpackungsgrößen (2, 4, 8 oder mehr) anwendbar Entnahme voller Batterie durch Zuführen von leeren Batterien wandernder Farbstreifen zeigt die Restmenge voller Batterien an einfache grafische Symbole statt Texte in vielen Sprachen kann mit einer Lasche geöffnet wenn keine leeren Batterie vorhanden sind für Verpackungen aus Karton oder Kunststoff geeignet Auf diesen Webseiten finden Sie weitere Informationen: www.battery-pack.de www.umweltschonende-verpackung.de “battery-pack” ist ein gemeinsames Entwicklung-Projekt von Manfred Sigmann und Ernest Pfrimmer Lorenz-Görtz-Strasse 39 41238 Mönchengladbach fon: (+49)216698420-0 ………………………

Hinweis zur Verwendung von Text und Bild:

Dieser Text ist für eine kostenlose Verwendung freigegeben, auch soweit er inhaltlich gekürzt, aber nicht verfälscht, wiedergegeben wird. Bilder, Videos und Grafiken stehen Ihnen auf den genannten Webseiten kostenlos zur Verfügung. Wir würden uns freuen, wenn Sie bei einer Verwendung auf unsere Internetadresse: www.battery-pack.de verweisen.
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Die Lösung

Das Video